04. Juli 2018, Pritzwalk

hopp

Die Totalprothese ist (fast ) in aller Munde. Sei es als Ersatz für die zahnlosen Patienten, oder aber für umfangreiche implantatgetragene Versorgun-gen.

Auf der IDS 2017 haben sich diverse Unter-nehmen mit verschiedenen Strategien zur Herstellung CAD/CAM gefertigter Prothesen vor-gestellt und ihre Produkte  seitdem weiter-entwickelt.

Ein sehr komplexes Thema, vorgetragen und erklärt von unserem Referenten Herrn ZTM Franz Hoppe.

Grundlage seines prothetischen Engagements war die Zeit als Kurstechniker bei Prof. Dr. Alexander Gutowski. Es folgten verschiedene nationale und internationale Veröffentlichungen zur Herstellung von Totalprothesen bis hin zur aktiven Mitarbeit an verschiedenen CAD/CAM Projekten.

Inhalt:

Referent:

Franz Hoppe, Zahntechnikermeister

 

Sie möchten eine Einladung? Bitte eMail an: dl.pritzwalk(ät)kock.net

19. September 2018, Pritzwalk

duospezial

BELASTBARKEIT ENDODONTISCH BEHANDELTER ZÄHNE

Dr. Rapsch zeigt in seinem Vortrag spezielle Indikationen für Wurzelkanalbehandlungen und das therapeutische Vorgehen. Die Behandlung tief zerstörter Zähne, von Zähnen mit offenem Apex, Revisionsbehandlungen bei Kindern oder auch die Behandlung von dentalen Traumata stellen oft hohe Anforderungenan das Praxisteam. Anhand von zahlreichen Praxisfällen wird die Vorgehensweisedargestellt und abschließend die Frage geklärt, wie belastbardie endodontisch behandelten Zähne für z.B. eine kieferorthopädischeTherapie sind.

REFERENT: Dr. Holger Rapsch, Rheine

·Studium der Zahnheilkunde an der WWU Münster· Seit 2005: Überweisertätigkeit im Bereich Endodontologie· Master of Science im Bereich Endodontologie· Spezialist der Deutschen Gesellschaft für Endodontologieund und zahnärztliche Traumatologie e. V.

www.zahnarztpraxis-rheine.de

 

DIE ANGULIERTE VERSCHRAUBUNG KOMPLEXERIMPLANTAT-PROTHETIK, EINFACH UND GENIAL!

Der Trend in der prothetischen Implantatversorgung geht eindeutig hin zu verschraubten Lösungen. In vielen Fällen konnte jedoch bisher auf Grund der chirurgischgewählten Implantatachse dieses prothetische Konzept nicht realisiert werden. Eine elegante Lösung bietet hier das patentierte „iCara System“. Es klingt genauso einfach wie unglaublich: Schraubenkanäle und entsprechend aufeinander abgestimmte Instrumentarien können bis zu 20 Grad abgewinkelt werden und das ohne auf gewinkelte Abutments zurückzugreifen. Für alle Beteiligten eröffnen sich neue Dimensionen; Zeit-/Kostenersparnis und ein vor allem ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis sprechen für sich. Gezeigt wird anhand von klinischen Beispielen das Spektrum der Möglichkeiten. Insbesondere wird auf die Abdrucknahme eingegangen und Lösungskonzepte zur Fehlerminimierung werden vorgestellt – sowohl analog als auch digital.

REFERENT: Dr. Patrik Heers, Coesfeld

· Studium der Zahnheilkunde an der RWTH Aachen· Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie· 6 monatiger Fortbildungsaufenthalt Brånemark Center, Santiago de Chile· Seit 2003 Gemeinschaftspraxis Dr. Kohl / Dr. Heers, Coesfeld· Seit 2005 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)· Facharztausbildung für Oralchirurgie Prof. Dr. Dr. Esser,Klinikum Osnabrück· Langjährige nationale und internationale Referententätigkeit

www.kohl-heers.de

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18. April 2018, Osnabrück

duospezial

BELASTBARKEIT ENDODONTISCH BEHANDELTER ZÄHNE

Dr. Rapsch zeigt in seinem Vortrag spezielle Indikationen für Wurzelkanalbehandlungen und das therapeutische Vorgehen. Die Behandlung tief zerstörter Zähne, von Zähnen mit offenem Apex, Revisionsbehandlungen bei Kindern oder auch die Behandlung von dentalen Traumata stellen oft hohe Anforderungenan das Praxisteam. Anhand von zahlreichen Praxisfällen wird die Vorgehensweisedargestellt und abschließend die Frage geklärt, wie belastbardie endodontisch behandelten Zähne für z.B. eine kieferorthopädischeTherapie sind.

REFERENT:

Dr. Holger Rapsch, Rheine· Studium der Zahnheilkunde an der WWU Münster· Seit 2005: Überweisertätigkeit im Bereich Endodontologie· Master of Science im Bereich Endodontologie· Spezialist der Deutschen Gesellschaft für Endodontologieund und zahnärztliche Traumatologie e. V.

www.zahnarztpraxis-rheine.de

 

DIE ANGULIERTE VERSCHRAUBUNG KOMPLEXERIMPLANTAT-PROTHETIK, EINFACH UND GENIAL!

Der Trend in der prothetischen Implantatversorgung geht eindeutig hin zu verschraubten Lösungen. In vielen Fällen konnte jedoch bisher auf Grund der chirurgischgewählten Implantatachse dieses prothetische Konzept nicht realisiert werden. Eine elegante Lösung bietet hier das patentierte „iCara System“. Es klingt genauso einfach wie unglaublich: Schraubenkanäle und entsprechend aufeinander abgestimmte Instrumentarien können bis zu 20 Grad abgewinkelt werden und das ohne auf gewinkelte Abutments zurückzugreifen. Für alle Beteiligten eröffnen sich neue Dimensionen; Zeit-/Kostenersparnis und ein vor allem ästhetisch anspruchsvolles Ergebnis sprechen für sich. Gezeigt wird anhand von klinischen Beispielen das Spektrum der Möglichkeiten. Insbesondere wird auf die Abdrucknahme eingegangen und Lösungskonzepte zur Fehlerminimierung werden vorgestellt – sowohl analog als auch digital.

REFERENT:

Dr. Patrik Heers, Coesfeld· Studium der Zahnheilkunde an der RWTH Aachen· Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie· 6 monatiger Fortbildungsaufenthalt Brånemark Center, Santiago de Chile· Seit 2003 Gemeinschaftspraxis Dr. Kohl / Dr. Heers, Coesfeld· Seit 2005 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)· Facharztausbildung für Oralchirurgie Prof. Dr. Dr. Esser,Klinikum Osnabrück· Langjährige nationale und internationale Referententätigkeit

www.kohl-heers.de

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Mittwoch 25.04.2018, Negast

Digitale Technologien nehmen einen immer breiteren Raum im „Dental - Handwerk“ ein.

Erst durch CAD/CAM wurde die Verarbeitung von Zirkonoxid-Keramik möglich. Nicht nur Kronen und Brücken werden seltener manuell hergestellt, sondern auch andere zahnärztliche Therapiemittel wie Schienen, KFO Geräte und herausnehmbarer Zahnersatz werden zunehmend nach ihrer virtuellen Konstruktion gefräst oder gedruckt.

Digitale Technologien werden jedoch immer noch relativ selten am Patienten (außer Röntgen und Verwaltung) in der Zahnarztpraxis eingesetzt. Gründe hierfür liegen auf der Hand, denn neben hohen Anschaffungs- und Servicekosten lassen rasante Weiterentwicklungen die gerade erst erworbene Soft- und Hardware schnell veraltern.

Die dreidimensionale Implantatplanung ist ein Wegbereiter in der virtuellen Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor. Diese digitale Vernetzung wird durch intraorale Scans mit Sicherheit zunehmen und hat die Ausbildung der zukünftigen Zahnärzte/innen in Greifswald seit 15 Jahren, und dabei besonders in den letzten beiden Jahren, grundlegend verändert.

Inhalt:

Referent:

Prof. Dr. med. dent. Torsten Mundt

Universitätsmedizin Greifswald

Zentrum für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnheilkunde

und Medizinische Werkstoffkunde

Arbeitsbereiche:

 

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21. März 2018, Pritzwalk

datenschutz

Am 25.05.2018 tritt die neue Datenschutz-Grund-verordnung der EU in Kraft. Zu diesem Stichtag müssen sämtliche Anwendungen und Verarbeitungsprozesse an die neue Rechtslage angepasst werden, was insbesondere für die Dentalbranche mit einigen Herausforderungen verbunden ist. Unser Referent, RA Gerald Spyra, gilt als ausgewiesener Spezialist auf diesem Gebiet und wird über wichtige Inhalte sowie Auswirkungen auf die zahnärztliche Praxis informieren.

Inhalt:

 

Referent: RA Gerald Spyra, LL.M.

Partner der Fachkanzlei für Medizinrecht Prof. Dr. Ratajczak, Köln

Rechtsanwalt seit 2012, Master of Laws Medienrecht, Externer Datenschutzbeauftragter für ein Krankenhaus,

Mitherausgeber: „Information Security Management“, Herausgeber: DSGVO und BDSG Kontext und Erläuterungen,

Referent für Datenschutz, Medizinproduktrecht und IT-Forensik,

Gutachter für das Ministerium Bildung und Forschung im Bereich Datenschutz/Medizinproduktrecht.

Info: www.rpmed.de

Zielgruppe: Zahnärzte/-innen, Praxismanagerinnen

 

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07. Februar 2018, Wallenhorst

datenschutz

Am 25.05.2018 tritt die neue Datenschutz-Grund-verordnung der EU in Kraft. Zu diesem Stichtag müssen sämtliche Anwendungen und Verarbeitungsprozesse an die neue Rechtslage angepasst werden, was insbesondere für die Dentalbranche mit einigen Herausforderungen verbunden ist. Unser Referent, RA Gerald Spyra, gilt als ausgewiesener Spezialist auf diesem Gebiet und wird über wichtige Inhalte sowie Auswirkungen auf die zahnärztliche Praxis informieren.

Inhalt:

 

Referent: RA Gerald Spyra, LL.M.

Partner der Fachkanzlei für Medizinrecht Prof. Dr. Ratajczak, Köln

Rechtsanwalt seit 2012, Master of Laws Medienrecht, Externer Datenschutzbeauftragter für ein Krankenhaus,

Mitherausgeber: „Information Security Management“, Herausgeber: DSGVO und BDSG Kontext und Erläuterungen,

Referent für Datenschutz, Medizinproduktrecht und IT-Forensik,

Gutachter für das Ministerium Bildung und Forschung im Bereich Datenschutz/Medizinproduktrecht.

Info: www.rpmed.de

Zielgruppe: Zahnärzte/-innen, Praxismanagerinnen

 

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15. November 2017, Pritzwalk

falk2

in den Jahren der ersten Anwendung der neuentwickelten Antibiotika sprach man von Wundermitteln und glaubte, man hätte die Zauberkugeln im Sinne Paul Ehrlichs gefunden und damit den Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten erreichen können. Doch die zunehmenden Resistenzen, Meldungen der Presse über schwere Folgeerscheinungen bis hin zu Todesfällen, hat zu einer Skepsis hinsichtlich einer vorbehaltlosen Einnahme geführt. Doch wie entscheidend ist mittels Anamnestik die Ursachen einer Infektion im Ökosystem herauszuarbeiten, um das Gleichgewicht und die gesundheitliche Stabilität  wieder herzustellen.

Referent:

Dipl. Biol. Wolfgang Falk

 

Ort:

Gaststätte "Zur Hexe"

Am Märchenwald 29

16928 Groß Pankow

 

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